Zumindest geschäftlicher Art, als ich mir meine Passion zum Beruf gemacht habe. Mit Ideen, Strategien und deren Umsetzung bringe ich Unternehmen in die Zukunft.
Ich beschäftige mich mit Künstlicher Intelligenz, Design Thinking und Produktinnovation. Was zeichnet mich dabei besonders aus?
Obwohl ich gern an übermorgen denke und versuche, das Unmögliche ein wenig möglicher zu machen, bin ich dort geblieben, wo ich am liebsten stehe: fest auf dem Boden.

Die Welt um uns herum verändert sich schnell – lässt sich aber auch von uns verändern. Als Gründer und KI-Engineer ist es mein Anspruch, dem Markt voraus zu sein, gross zu denken und neue Ideen zu lancieren. Ich mag kühne Ziele, hohe Erwartungen, aber auch sichtbare Resultate. Denn Innovation bringt nur dann Erfolg, wenn man die Ärmel hochkrempelt und Herausforderungen pragmatisch angeht. Dies weiss ich nicht nur, sondern mache es auch.
Dieser Überzeugung folgend, habe ich meine Leidenschaft für Innovation gezielt auf das Feld der Künstlichen Intelligenz gerichtet – ein Bereich, der die Zukunft massgeblich gestalten wird. 2024 vertiefte ich mich an der Stanford University in genau dieses Thema. Für mich ist KI dabei kein abstraktes Versprechen, sondern Handwerk: Ich baue selbst, statt nur darüber zu reden – vom ersten Prototyp bis zur Lösung, die im Alltag besteht.
Mit Nakamo helfe ich MedTech-Unternehmen, das Potenzial von Künstlicher Intelligenz voll auszuschöpfen. Im Zentrum stehen für mich kleine und mittlere MedTech-Firmen in Europa: Sie sollen die enorme Arbeitslast rund um Medizinprodukte – Dokumentation, Regulatorik und alles, was dazugehört – mithilfe von KI deutlich schneller bewältigen.
Mein Weg hierher führte über spannende Stationen: Ich konnte drei Start-ups mitprägen und aufbauen. Bei Coresystems habe ich die Cloud-Lösung von der allerersten Code-Zeile an aufgebaut und verantwortet. Danach übernahm ich bei der Support-Vermittlungsplattform Mila den technischen Lead. Schliesslich gründete ich 2013 die Agentur Konoma mit und führte sie acht Jahre als CEO. In dieser Rolle habe ich Strategien definiert, Lösungen konzipiert, Mitarbeiter:innen eingestellt und geführt, neue Kund:innen gewonnen und Design Thinking intern etabliert. Dies führte zu neuartigen digitalen Lösungen für Aviatik, Banken, Kinos und viele weitere Branchen.
Nach Konoma gründete ich mit Bontrebo ein Startup, das die Zusammenarbeit zwischen Sozialarbeitenden und ihren Klient:innen vereinfachte. Ausserdem war ich als Berater und Dozent tätig: Bei Oertli Instruments, dem führenden Hersteller von Geräten für Augenoperationen, durfte ich die User Experience der neuen Gerätegeneration massgeblich mitgestalten, Design Thinking etablieren und das Unternehmen bei seinen ersten Schritten mit KI begleiten. An der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) gab ich mein Wissen in Innovation, Design Thinking und Leadership weiter und entwickelte den Weiterbildungsbereich Strategic Design mit.
Wenn ich nicht arbeite, vertiefe ich mich in die neuesten KI-Research Papers, experimentiere mit dem Bau von KI-Prototypen und geniesse gute Bücher. Daneben mag ich Design, Kaffee und Japan.
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